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Task-Success-Rate und Zufriedenheits-Scores zeigen, ob eine Anwendung funktioniert und wie sie bei den Nutzenden ankommt. Sie beantworten aber nicht die entscheidende Frage: Stärkt eine Gesundheits-App tatsächlich die Überzeugung, die eigene Situation aus eigener Kraft bewältigen zu können?

Punkte, Badges und Streaks gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Gesundheits-Apps. Doch was als Behavioral Design gedacht ist, basiert häufig auf einer problematischen Annahme: dass Nutzende motiviert, energiegeladen und jederzeit in der Lage sind, rationale Entscheidungen zu treffen. Gerade im Gesundheitskontext ist das oft nicht der Fall.

KI verändert, wie wir UX Research planen, durchführen und auswerten können – und die Möglichkeiten wachsen gefühlt täglich. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, den Überblick zu behalten: Welche Aufgaben kann KI heute wirklich zuverlässig übernehmen? Wo entstehen echte Effizienzgewinne?

Am 06.08.26 um 14:00 Uhr zeigen Michelle Baumbach, Senior UX Research Managerin, und Giulio Incoronato, UX Research Manager, warum KI Sichtbarkeit zunehmend eine UX Fragestellung wird.

Formative UX beschreibt einen Ansatz, bei dem UX Design und UX Concepting das Verhalten und die Denkprozesse von Nutzern aktiv mitgestaltet, statt Interfaces im Nachhinein auf vorhandenes Verhalten zu optimieren.

Am 07.07.2026 um 14:00 Uhr zeigt Florian Tress von SKOPOS NOVA, wie UX Research zum strategischen Hebel für die Weiterentwicklung digitaler Produktlandschaften werden kann. Im Fokus steht die Frage, wie Unternehmen ihre digitalen Ökosysteme verstehen, bewerten und gezielt gestalten können – statt lediglich einzelne Produkte oder Touchpoints zu optimieren.

Am 02.06.2026 um 14:00 Uhr geben Ingy Nafie (Research in Germany) und Claire Arrets (SKOPOS NOVA) Einblicke in ein konkretes gemeinsames Projekt, in dem sie Webangebote mithilfe kontinuierlicher Nutzungsmessung und enger Zusammenarbeit zwischen UX Research und Produktentwicklung Schritt für Schritt weiterentwickelt haben.

Am 27.05.2026 um 14:00 Uhr erläutert Till Winkler, wie Insights sinnvoll interpretiert und so vermittelt werden, dass sie in der Produktentwicklung wirklich Wirkung entfalten.

UX Research gehört heute zum festen Bestandteil moderner Produktentwicklung. Und trotzdem kennen viele Teams dieselbe Situation: Es wurden wertvolle Erkenntnisse gewonnen, aber im Alltag gehen sie unter, werden verkürzt weitergegeben oder nicht konsequent in Entscheidungen übersetzt.

Am 11.03.2026 um 14:00 Uhr zeigt Ihnen Till Winkler, wie Sie Research-Erkenntnisse so einsetzen, dass Ihre UX- und Produktentscheidungen auch in einer von KI geprägten Zukunft Bestand haben.