NOVA Blog

2022 hat Vitalij zusammen mit der Stadt Bad Honnef etwas Neues probiert. Gemeinsam haben sie eine Workshop Reihe zum Thema “Zukunftsvisionen“ ins Leben gerufen. Wie es dazu kam, was das bedeutet und wie das Projekt abgelaufen ist, folgt jetzt:

Ohne Interviews keine Marktforschung – das ist selbstverständlich. Aber was macht eigentlich ein gutes Interview aus? Und was macht man, wenn das Interview schiefläuft? Hier sind die Grundlagen, Tipps und ein Best-of der Interview-Fails aus unserem Team.

Wenn man über Ideation, Ideenfindung und kreative Prozesse spricht, dann haben viele Leser:innen bunte Post-It-Wände, kreative Köpfe, abgefahrene Methoden und digitale Produkte im Kopf. Aber das muss gar nicht so sein. Und es wäre auch zu kurz gegriffen. Innovative Prozesse sind mehr als nur ein kreativer Workshop – sie beginnen weit davor und dauern auch weit danach noch an.

Was nach einem simplen Satz klingt, verbirgt ein großes Maß an Komplexität. Wer in der Branche arbeitet, weiß, dass individuelle Fortbewegung von unfassbar vielen Dingen gleichzeitig beeinflusst wird. Wo bin ich? Wo will ich hin? Welche Infrastruktur steht mir zur Verfügung? Was ist für mich komfortabel?

Flo hat etwas Wichtiges mit nach Erfurt gebracht. Und zwar ein paar Erkenntnisse zu nachhaltiger UX. Ein Thema, das mit dem Blick auf die Zukunft berechtigterweise eine immer größere Rolle spielt. Wir wissen alle, dass wir nicht Fast Fashion online bestellen, in Plastik verpacktes Obst kaufen oder häufig in den Flieger steigen sollen, aber was Nachhaltigkeit im UX-Kontext überhaupt wirklich bedeutet, liegt nicht so klar auf der Hand. Deswegen war es Flos Mission, das German UPA Festival als Plattform zu nutzen und mal ein bisschen Aufklärung zu betreiben.

When life gives you lemons … Ab hier weiß man eigentlich, wie es weitergeht. Im zweiten Teil der Redewendung soll man mit den Zitronen dann Tequila trinken oder sie zu Limonade verarbeiten. „Mach halt das Beste draus“, steckt dahinter. Als Product Owner versucht man, genau das für sein Produkt zu tun. Aber ganz ehrlich, das ist verdammt schwer. Zeitdruck, Back-to-Back-Meetings, Anforderungen der User und die leider nach wie vor unhinterfragt geltende Meinung vom oberen Ende der Hierarchie. Und das ist nur ein Auszug. Um aus so vielen Zitronen das Beste zu machen, muss das eigene Team an einem Strang ziehen.

Schon mal im Research-Kontext von einer Persona gehört? Vermutlich ist die Antwort „Klar!“. Personas scheinen aus der Marktforschung nicht wegzudenken zu sein. Irgendwo und irgendwie finden sie immer Anwendung. Denn Personas sind extrem wichtig, um eine Zielgruppe zu ermitteln und wenn man eine Persona einmal entwickelt hat, bringt sie im Grunde nur Vorteile.  

Dass UX Researcher:in durchaus ein Job ist, der mit Reisen zu tun hat, ist in den letzten zwei Jahren so gut wie unbemerkt geblieben. Die meisten Projekte sind irgendwie remote möglich und man muss nicht unbedingt das Büro verlassen, um ein Produkt auf seine Usability und UX testen zu können.
Meistens. Manchmal aber eben doch nicht. Und weil die NOVA sowieso auf dem Weg zum Mond ist, kann man auf dem Weg dorthin ja mal ein paar Zwischenstopps einbauen, um ein bisschen UX zu machen. Und das hat Anna vor einiger Zeit getan. Ihr Zwischenstopp war die Stadt, die niemals schläft

Wir haben momentan ein wirklich cooles Projekt mit einem wirklich coolen Kunden laufen. Das wollen wir natürlich niemandem vorenthalten. Deswegen geht es in diesem Beitrag um die Zusammenarbeit mit air up und um die daraus entstandenen Hydration Heroes. Wer sich jetzt fragt, was „air up“ bedeuten soll und was „Hydration Heroes“ sind, sollte hier auf jeden Fall weiterlesen. Wir erzählen heute von einem Case, in dem es um ein Produkt geht, was Euch auf jeden Fall früher oder später über den Weg laufen wird. Da sind wir uns ziemlich sicher.

Bücher über Skills im Bereich UX Design oder UX Research gibt es ohne Ende. Die kann man lesen und sollte man lesen, wenn man Expert:in im methodischen Bereich werden will. Das ist der Hygienefaktor und superwichtig. Aber ein großer UXler wird man nur dann, wenn man Leute führen kann, das Mindset von UX kommunizieren und verkaufen kann und es schafft, größere Probleme zu lösen.