NOVA Blog

Gute Navigation ist wie ein leiser Gastgeber: Sie fällt nicht auf, aber sorgt dafür, dass sich alle zurechtfinden. Schlechte Navigation hingegen sorgt für Verwirrung, Frust und Kaufabbrüche. In unserer UX Benchmarking Analyse sehen wir regelmäßig, wie unterschiedlich Online-Shops diese Herausforderung meistern und wie groß der Abstand zwischen Best Practices und Problemfällen sein kann.

Nicht jede Seite eines Online-Shops hat denselben Job: Die Homepage inszeniert das Sortiment und Markenversprechen, die Produktlisting-Seite strukturiert Auswahl, die Produktdetailseite überzeugt, und der Warenkorb finalisiert die Kaufentscheidung. Und genau deshalb müssen sie auch unterschiedlich gestaltet sein.

Ich habe mich etwas davor gedrückt, diesen Artikel zu schreiben, da er den Finger recht tief in die Wunde legt. Schon vor vier oder fünf Jahren hatte ich mir fest vorgenommen, eine einfache Formel zu finden, eine Berechnung anzustellen, die ganz klar belegt: Das hier ist richtig und wichtig. Denn nach wie vor fragen sehr viele Unternehmen „Und was bringt mir die Forschung hier?“ oder „Was bringt es mir, die Nutzenden hier in die Entwicklung zu integrieren?“.

Wir freuen uns, Ihnen ein spannendes Webinar anzubieten! Am 16. April 2025 um 11 Uhr beleuchten wir gemeinsam mit Tim Schulte, CX Expert bei congstar, und Michelle Baumbach, Senior UX Research Managerin bei SKOPOS NOVA, die Hintergründe und Erfolge der Optimierung der Navigationsstruktur der congstar Webseite.

Vor sieben oder acht Jahren habe ich mich selbst sehr begeistert bei N26 angemeldet – eine Bank, die alles verändern sollte, eine Bank, die primär über eine App gesteuert wurde und ein cooles Interface hatte. Das Konto habe ich ein paarmal genutzt, aber so richtig gewechselt habe ich noch nie. Nach wie vor bin ich Kunde von zwei traditionellen deutschen Banken. Warum eigentlich?

Die Versicherungsbranche steht vor einem Paradigmenwechsel. Die Zeiten, in denen etablierte Anbieter durch langjährige Reputation und dichte Vertreternetzwerke automatisch erfolgreich waren, sind vorbei. Neue Wettbewerber und sich wandelnde Kundenerwartungen zwingen Versicherungsunternehmen dazu, ihre Prozesse und Produkte konsequent auf den Kunden auszurichten.

E-Commerce ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Einerseits findet E-Commerce mittlerweile in Kategorien statt, die man sich früher kaum vorstellen hätte können, z.B. Möbel, Autos oder Fertighäuser. Und andererseits schwingt das Pendel auch wieder zurück: Während E-Commerce früher einmal im Verdacht stand, den stationären Einzelhandel zu schwächen, wird er heute gezielt eingesetzt, um Kunden in Ladengeschäfte zu treiben (z.B. mit Drive-to-Store-Maßnahmen).

Stellen wir uns vor, wir brainstormen gerade neue Ideen – vielleicht für ein Produkt, das die Welt besser macht, oder für eine App, die unseren Alltag erleichtert. Aber wie stellen wir sicher, dass unsere Ideen tatsächlich die Menschen begeistern, für die wir sie entwickeln? Eine klassische Antwort: Kundenzentrierung. Doch jetzt kommt KI ins Spiel. Kann sie das?

Emotional Design begegnet uns jeden Tag und überall. Emotionen sind allgegenwärtig und prägen unsere Wahrnehmungen, Handlungen, Erinnerungen und Entscheidungen in einer Weise, die wir nicht ignorieren und oft auch nicht aktiv beeinflussen können. Daher ist es logisch, dass Emotionen einen großen Einfluss darauf haben, wie wir mit Schnittstellen, Websites und digitalen Produkten aller Art interagieren. Wir haben in dieser Trend-Map alles gesammelt, was man zu diesem Thema wissen sollte und natürlich viele praktische Fallbeispiele eingebaut. Denn wir wissen, welche Aspekte entscheidend sind, damit die User Dein Produkt lieben.