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Häufig eigenen sich im Rahmen von Usability und User Experience Studien qualitative Ansätze, wie etwa bei Gruppendiskussionen und Einzelinterviews, dazu, einen tiefen Einblick in individuelle User Erlebnisse und Interaktionen zu gewähren.

Doch auch quantitative Ansätze haben im Rahmen der Usability und User Experience Forschung eine Daseinsberechtigung. Das kann die Auswertung von quantitativen Card Sortings sein, bei der homogene Produktkategorien identifiziert werden. Ebenso bieten sich quantitative Analysen auch bei Tree Testings an, um die Performance einer Websitestruktur zu evaluieren. Weiterhin haben sich Verfahren der quantitativen Methodik auch bei der Identifizierung und Beschreibung von Personas etabliert, bei denen ähnlich der Kundensegmentierung Zielgruppen bestimmt und beschrieben werden.

Die Durchführung quantitativer Studien hat den zusätzlichen Nutzen, die Usability und User Experience unterschiedlicher Websites miteinander zu vergleichen. Dazu werden validierte Skalen wie etwa der User Experience Questionnaire, kurz UEQ, angewendet.

Nicht zuletzt finden im Rahmen individueller, experimenteller Forschungsdesigns fortgeschrittene Analyseverfahren wie etwa Entscheidungsbäume, Cluster Faktoren und Conjoint Analysen Anwendung. Hierbei wird eine Kaufentscheidungssituation simuliert, bei der User wiederholt mit Produkt- und Servicebündeln konfrontiert werden. Im Anschluss lassen sich mittels multivariater Analysen Teilnutzenwerte für jedes einzelne Feature bestimmen, sodass Produkte und Services passgenau optimiert werden können.

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