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Workshops

Ein kleiner Schritt für den User, ein riesen Fortschritt für Sie

Lösungen für ein Problem werden eher umgesetzt und akzeptiert, wenn man diese selber erarbeitet hat. Werden einem Lösungen nur vorgesetzt mit der Bitte diese zu nutzen, bleiben häufig Skepsis, Zweifel und mangelndes Vertrauen zurück.

Uns ist es aber wichtig, dass wir die Ergebnisse des UX Research nutzen, um etwas Großartiges daraus zu erschaffen, das dem User gefällt und die Kundenbindung zu Ihrem Unternehmen stärkt. Daher schlagen wir vor, einen Insight Activation Workshop durchzuführen, bei dem wir die Kernergebnisse vorstellen und dann gemeinsam nach Lösungen suchen.

Solche Workshops sind sehr sinnvoll, benötigen jedoch einige Vorbereitungszeit und stellen auch gewisse Anforderungen an den Teilnehmerkreis und den dafür notwendigen Zeitrahmen. Die Zusammenstellung der Teilnehmer sollte die Formulierung einer Produktvision ermöglichen, die benötigte Zeit kann – in Abhängigkeit der Fragestellung – zwischen 3 Stunden und 2 Tagen variieren.

Hierbei ist es uns wichtig, keine technischen Restriktionen aufzuzählen und „Warum das eigentlich so ist“ Gespräche zu führen. Bei einem UX Concept muss der User nach wie vor im Fokus stehen. Die Realisierung wird erst im dritten Schritt – beim UX Design – relevant.

Daher nutzen wir meist die folgenden fünf aufeinander aufbauenden Elemente in einem solchen Workshop:

  • Der erste Schritt

    Im ersten Schritt halten wir gemeinsam eine Vision für das Produkt fest: Welche User Experience soll erzeugt werden? Was ist der Anspruch? Haben alle das gleiche Ziel vor Augen. Es ist wichtig, dass wir alle auf das Gleiche hinauswollen. Ein zielgerichtetes UX Concept benötigt ein einfaches Ziel, das jeder versteht und das jeder akzeptiert. Nach dem wir dieses als Vision formuliert haben, kommen wir zum zweiten Schritt im Workshop.

  • Der zweite Schritt

    Im zweiten Schritt schauen wir uns gemeinsam die Ergebnisse des UX Research an. Entweder in Form einer klassischen PowerPoint Präsentation oder aber in Form eines Video Samples, das die wichtigsten Ergebnisse so zusammenfasst, dass die Beobachter direkt einsehen können, was in welcher Situation passiert ist. Wichtig ist, dass alle im Raum ein gleiches Verständnis davon haben, was passiert ist und vor allem, wie der User mit dem Produkt eigentlich umgeht.

  • Der dritte Schritt

    In einem dritten Schritt erarbeiten wir die grundlegenden Probleme gemeinsam. Was sind die Kernergebnisse? Woran scheitert die schnelle und unkomplizierte Benutzung? Welche User Experience wird derzeit erzeugt? Ziel ist es, die Abweichungen von der im ersten Schritt erarbeiteten Version zu identifizieren. Als Teil einer Gap Analyse können wir erkennen, wo die größten Baustellen sind und was wir gemeinsam wie priorisieren müssen.

  • Der vierte Schritt

    Der vierte und letzte Schritt ist das eigentliche Ziel des Workshops: Wir erstellen ein UX Concept, das eine Basis für das UX Design darstellt. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen für das Problem einer noch nicht optimalen User Experience. Auch hier werden wir nicht auf technische Restriktionen eingehen sondern erforschen, wie das Produkt gestaltet sein müsste, damit der User dieses gerne(!) nutzt.

  • Der allerletzte Schritt

    Am Ende dieses Prozesses fassen wir das gemeinsam erarbeitete Konzept noch einmal zusammen.  Heraus kommt ein UX Concept, mit dem Ihre Kollegen nicht nur weiterarbeiten können, sondern auch eins , das von allen akzeptiert und abgenickt ist!

Erfahren Sie hier, wie unsere kreativen Workshops aussehen.

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